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Baulaser

Baulaser für praktisches Arbeiten unverzichtbar

Heute gehört der Baulaser überall dorthin, wo gebaut wird. Er wird auf Baustellen, beim Kanalbau und beim Innenausbau häufig genutzt. Selbst im Werkzeugschrank des Heimwerkers besitzen Baulaser und Nivelliergeräte heute längst ihren Platz. Die moderne Lasertechnik erlaubt es, Richtlinien und Messpunkte einzubeziehen, welche bisher nur mit der Hilfe einer zweiten Person genutzt werden konnten. Der Baulaser speichert und überträgt die Messwerte elektronisch. Das erleichtert die Arbeit wesentlich und schafft Genauigkeit. Es spart Zeit und Mühe.

Nivelliergeräte: Unverzichtbar für Praktiker

Ein Nivelliergerät gehört mittlerweile in jede Fachausstattung, beim Heimwerker kann es eher als wertvolles Zusatzstück betrachtet werden. Er benötigt es nur, wenn er häufig misst und ausrichtet. Mit Nivelliergeräten werden Höhenhorizonte erstellt und Höhenunterschiede genau gemessen. Das Gerät wird zwischen den zwei Messpunkten platziert und horizontiert. Auf den Messpunkten kommen die bekannten Nivellierlatten zum Einsatz. Auf diesen ist eine Maßeinteilung angebracht. Steht dann das Nivelliergerät genau in der Mitte zwischen den zwei Messpunkten, wird so der Höhenunterschied festgestellt. Er dient zur Grundlage für folgende Messarbeiten.

Der Baulaser für die Land- und Bauvermessung

Ein Baulaser erzeugt mit seinen optischen Bauteilen verschiedene Muster. Die Referenzlinien erlauben das gleichzeitige Messen, Markieren und Justieren in Gebäuden. Hindernisse stören den Laser dabei kaum. Er ist für den Praktiker immer eine Hilfe, für den Heimwerker von großem Vorteil. Besonders in den Fällen, wo kein Helfer zur Verfügung steht. Es kann selbständiger gearbeitet werden.

Spezielle Rotationslaser erzeugen mittels rotierendem Laserstrahl eine Vergleichsebene, die sich auf die Erdoberfläche bezieht. Baulaser werden für die Nivellierarbeiten in vertikaler und horizontaler Richtung mittels Justierrädern eingestellt. Mit der variablen Drehzahleinstellung passt sich der Laserstrahl jeder Aufgabe sofort optimal an. Anschließend kann das Bodenprofil durch den auftretenden Lichtpunkt auf der Nivellierlatte notiert oder mittels Laserzieltafel abgeglichen werden. Zahlreiche Baulaser verwenden jedoch Laserfrequenzen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Hier helfen spezielle Lasersichtbrillen, die Auswertung am Zielpunkt erfolgt durch einen photoelektrischen Detektor. Diese Zusatzgeräte können häufige Anwender des Baulasers schon beim Erwerb einplanen.

Die Nutzung in Nähe und Ferne erleichtern

Wird der Baulaser häufig genutzt, lohnt es sich auf jeden Fall, eine Fernbedienung anzuschaffen. Die Anwendungsmöglichkeiten werden durch die nützlichen Zusatzfunktionen sehr erleichtert. Für große Reichweiten bis zu 200 Metern wird allerdings ein Hochleistungsempfänger benötigt, der die Laserstrahlen optisch und akustisch anzeigt. Wer die Baulaser umfangreich nutzt, kommt auf die Dauer um diese wichtigen Zusatzgeräte nicht herum.

Nutzung in unzähligen Anwendungsbereichen möglich und bewährt

Sämtliche Baulaser werden in der Gegenwart multifunktional eingesetzt. Die moderne Messtechnik ersetzt heute zahlreiche Elektro- und Handgeräte. So werden auf lange Sicht Kosten gespart. Zeitraubende Arbeitsvorbereitungen und Durchgänge entfallen. Der kompakte Punktlaser überträgt im Innenbereich lotrechte Punkte und rechte Winkel zwischen Fußboden und Zimmerdecke. Die unterschiedlichsten Renovierungsarbeiten können mittels Laser zügig voran geführt werden. Bei Tischlerarbeiten, beim Fliesenlegen oder bei der Elektroinstallation kommt der Kreuzlaser zum Einsatz. Durch die automatische Nivellierung entfällt das manuelle Ausrichten. Zur sicheren Befestigung der Lasergeräte dient eine magnetische Grundplatte oder das Montieren auf ein Stativ. Diese Zusatzausstattung sollte gleich mit erworben werden, da sie in der Praxis schnell benötigt wird.